[2009] Kinder, Trauma und das (Wieder)erschließen von „unterdrückten“ Geschichten
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[2009] Kinder, Trauma und das (Wieder)erschließen von „unterdrückten“ Geschichten

(Autor: Michael White)

„Im vorliegenden Beitrag betont Michael White die Bedeutung, die in der Beratung von traumatisierten Kindern dem Herausarbeiten derjenigen Handlungsoptionen von Geschichten zukommt, die unter dem dominierenden Eindruck eines Traumas verloren gingen, sozusagen unterdrückt wurden. Das (Wieder)erschließen solcher Geschichten ermöglicht es Kindern, sich in ein alternatives Territorium der Identität zu begeben, wenn sie beginnen, ihren Trauma-Erfahrungen Stimme zu verleihen. Das ermöglicht Kindern einen bedeutenden Grad von Immunisierung gegen potenzielle Re-Traumatisierung, wenn sie therapeutisch angeregt werden, über ihre Trauma-Erfahrungen und deren Konsequenzen zu sprechen. Der Beitrag enthält Erläuterungen zu den Folgerungen dieser Ideen für die Therapie traumatisierter Kinder…“

(Quelle: systhema 1/2009)

Den ganzen Text finden Sie hier

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