Warum uns Hunger impulsiver macht
420
news-template-default,single,single-news,postid-420,cookies-not-set,qode-listing-1.0.1,qode-social-login-1.0,qode-news-1.0,qode-quick-links-1.0,qode-restaurant-1.0,aawp-custom,ecwd-theme-bridge,ajax_fade,page_not_loaded,,qode-title-hidden,qode-theme-ver-12.1,qode-theme-bridge,bridge,wpb-js-composer js-comp-ver-5.4.2,vc_responsive

Warum uns Hunger impulsiver macht

Immer wieder ein wichtiges Thema in der Arbeit mit Kindern, Jugendlichen oder Erwachsenen, die extreme Vernachlässigung erleiden mussten:

Wenn wir Hunger haben, sind wir oft nicht wir selbst. Und schuld daran ist wohl ein Hormon, das die Selbstkontrolle negativ beeinflusst.

Bei leerem Magen kurbelt die Schleimhaut dort die Produktion des Hormons Ghrelin an – und weckt damit unseren Hunger. Es sorgt unter anderem dafür, dass Essen leckerer aussieht, so dass wir es eher verspeisen. Doch leider bleibt es nicht nur bei dieser Reaktion, denn Ghrelin hat auch ein paar eher unerfreuliche Nebenwirkungen. Unter anderem stört es unsere Fähigkeit zur Selbstkontrolle und macht uns impulsiver, so eine Studie von Rozita Anderberg von der Universität Göteburg und ihrem Team…“

(Quelle: www.spektrum.de vom 13.05.2016)

Den ganzen Text finden Sie hier

Print Friendly, PDF & Email
Weiterempfehlen...
Share on Facebook
Facebook