Reckahner Reflexionen – ein Manifest für Pädagog_innen

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"Gute pädagogische Beziehungen sind das Fundament, damit Lehren und Lernen in frühpädagogischen, schulischen und sozialpädagogischen Feldern gelingen kann. Doch was macht eine gute pädagogische Beziehung aus? Wie gestaltet man sie? Und nicht zuletzt: nach welchen ethischen Leitlinien sollen sich Lehrer_innen und andere pädagogische Fachkräfte richten?
Mit diesen Fragen beschäftigte sich der Arbeitskreis Menschenrechte bei seinen jährlichen Expert_innen-Treffen im Rochow-Museum in Reckahn. Herausgekommen sind nun die "Reckahner Reflexionen zur Ethik pädagogischer Beziehungen".
Die Reflexionen sollen dazu beitragen, pädagogische Beziehungen menschenwürdig zu gestalten. Kern der Reckahner Reflexionen ist eine freiwillige Selbstverpflichtung bestehend aus zehn Leitlinien, die ethische Orientierungen für den Alltag in schulischen, frühpädagogischen und sozialpädagogischen Feldern formulieren…"

Den ganzen Text finden Sie hier