traumapaedagogik.de
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Komm hinfort, o Menschenkind! Auf zu Wassern, Wildnis, Wind, mit einer Fee an deiner Hand, denn auf der Welt gibt es mehr Tränen, als je ein Kind verstand.~W.B. Yeats
Die Erkenntnisse der Psychotraumatologie haben in den letzten 20 Jahren auch Einzug in die Pädagogik gehalten. Ursprünglich aus der stationären Jugendhilfe kommend, haben sich die Anwendungsfelder mittlerweile weit darüber hinaus entwickelt: Traumapädagogische Konzepte entstehen mit Erfolg in den unterschiedlichsten Bildungs- und Betreuungseinrichtungen, von der Frühförderung bis zur Altenhilfe.
Diese Entwicklung war auch notwendig, denn im Umgang mit traumatisierten Menschen kommen PädagogInnen mit herkömmlichen Mitteln nicht selten an die Grenzen ihrer fachlichen Möglichkeiten. Die Traumapädagogik versteht sich dabei als Sammlungsbegriff für entsprechende Konzepte, um die Handlungsfähigkeit der professionellen Fachkräfte wieder herzustellen und traumatisierten Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen eine adäquate Teilhabe am sozialen Leben zu ermöglichen.
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 © Lilith Malin Kühn 2004

Seit April 2002 ist es Auftrag von „traumapaedagogik.de“, Informationen über traumatische Belastungen auf die kindliche Entwicklung und menschliche Existenz, sowie entsprechende pädagogische Interventionsmöglichkeiten, zur Verfügung zu stellen und die Vernetzung pädagogischer Fachkräfte zu diesem Thema zu fördern.

< 2018 >
April
  • 15

    01:10 -01:50
    15-04-2018

    „Zwei Geschwister, die seit Jahren in Heimen und Pflegefamilien leben, versuchen, so gut wie möglich über die Runden zu kommen. Tomas, ein zurückgezogener 17-Jähriger, und seine hitzige Schwester Naomi sind schon als Kinder von ihren Eltern aufgegeben worden und leben seither in Heimen und bei diversen Pflegefamilien. Sie hätten gerne mehr vom Leben, aber in der knallharten Welt von Jugendamt und betreutem Wohnen ist das aussichtslos und sie kommen nur gerade so über die Runden…“

    Den ganzen Text finden Sie hier

  • 26

    09:00 -17:00
    26-04-2018
    traumapädagogisches institut norddeutschland
    Bauernreihe 6, 27726 Worpswede, Deutschland

    „Traumatische Erfahrungen sind keine Frage des Lebensalters. Schon in frühesten Lebensjahren können Kinder in der Folge auf Erlebnisse deutliche Symptome erheblicher psychischer Belastungen zeigen. Im Rahmen von Krippen- oder Kindertagesstättenbetreuung stellt die Arbeit mit diesen Mädchen und Jungen für die PädagogInnen eine besonders herausfordernde Aufgabe dar.

    Eine traumasensible Pädagogik berücksichtigt dabei die spezifischen Bedarfe und Bedingungen an eine gelingende Förderung von Kindern, denen schon von Anfang an entwicklungsoptimale Lebensbedingungen verwehrt wurden…“

    (Referentin: Dipl.-Päd. Julia Bialek)

    Alle Infos & Anmeldung finden Sie hier

„Ich glaube, dass der Kern jeder Traumatisierung
in extremer Einsamkeit besteht.
Im äußersten Verlassensein.


Damit ist sie häufig, bei Gewalttrauma immer,
auch eine Traumatisierung der Beziehungen und der Beziehungsfähigkeit.

 

Eine liebevolle Beziehung, die in mancher Hinsicht einfach „sicher“ ist,
wird unerlässlich sein, um überhaupt von einem Trauma genesen zu können.“

 

~ Onno van der Hart

 

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